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Der Nikolaus besuchte die St.-Jakobi-Kirche

Viele kleine und große Gäste freuten sich über süße Leckereien

Peine. Einen ganz besonderen Gast durfte Pastor Frank Niemann am Nikolaustag in der St.-Jakobi-Kirche begrüßen. Im festlichen Bischofsgewand schritt der Namensgeber des Tages durch den Mittelgang und begrüßte viele aufgeregte Kinder. 

Erzieherinnen des St.-Jakobi-Kindergartens erzählten die Geschichte des Bischofs von Myra und erklärten, warum er allen Kindern an „seinem“ Tag Geschenke bringt. Der Nikolaus freute sich über das fröhlich gesungene „Lasst uns froh und munter sein“. Selbstverständlich hatte er auch eine süße Leckerei für alle kleinen und großen Gäste in seinem Gabensack.

(N. Laskowski)

Laternenfest bei St. Jakobi

„Wir feiern wieder ein Laternenfest und der Spielmannzug ist auch dabei!“, hieß es auch in diesem Jahr wieder in der KITA Jakobi in den Fahlwiesen.

Die Kinder bastelten für diesen tollen Anlass Laternen und die Eltern und Erzieherinnen hatten mit den Vorbereitungen viel zu tun. Immerhin rechneten wir mit über 200 Gästen in unserem Garten. Dafür benötigt man viele Helfer. An dieser Stelle schon einmal ganz herzlichen Dank für alle, die sich für dieses schöne Fest engagiert haben. Für die vielen helfenden Hände die eingekauft, Brote geschmiert, auf- und wieder abgebaut, hin- und wieder weggeräumt haben…..und noch so viel mehr. Das Wetter spielte mit, so dass sich der Garten auch mit mehr als 200 Menschen füllte.

Eltern, Mitarbeitende und Kinder trafen sich alle gegen 17.00 h im Kita-Garten und stärkten sich für den großen Laternenumzug mit Butter-, Schmalz- und Käsebroten. Dazugab es sehr leckere Gurken, Glühwein, Wasser und Kinderpunsch.

Auf das Zeichen des Spielmannzuges versammelten sich alle vor der Tür und los ging der Zug.

Die erste Station war der Spittaplatz – hier wurden die Bewohner des Philip-Spitta-Seniorenzentrums mit einem Laternenlied erfreut. Weiter ging es durch die Wallstraße auf den historischen Marktplatz, auch hier ging alles mit Musik – die Kinder hatten vorher kräftig geübt, so dass alle Laternenlieder gut mitgesungen werden konnten. Pastorin Lenz begrüßte alle Beteiligten vor der Jakobikirche, und segnete alle Beteiligten -  ohne den christlichen Segen für alle Kinder und Erwachsenen ist das Fest bei uns gar nicht denkbar. Dann ging es zurück in die KITA, wo sich der Zug auflöste und alle sich schon wieder auf das nächste Jahr freuten. 

Die Rotkehlchen werden flügge

Reisesegen auf dem Bahnhof

Sonntagmorgen  um 6.00 h in Peine:  Reges Treiben auf dem Peiner Hauptbahnhof. Eltern, Kinder, Großeltern, Pastor und andere wuseln auf dem Bahnsteig herum. Die Verfasserin fragt sich,  was hier wohl  los ist und spricht ein etwas vier jähriges Mädchen  an…  und Marlene erzählt ganz aufgeregt, dass die Rotkehlchen doch jetzt gleich nach Spiekeroog fahren, erst mit dem Zug, dann mit dem Bus und dann auch noch mit dem Schiff!

Genau, die Rotkehlchengruppe verreist mal wieder auf die Insel.

Die Erzieherinnen Annika Fleck und Sabine Könnecke hatten vor einigen Jahren die Idee, mit ihrer KITA-Gruppe vor den Sommerferien gemeinsam zu verreisen….eine Insel sollte es sein und die Wahl fiel auf Spiekeroog. Es fanden sich ziemlich schnell Begleitpersonen, wie reisewillige Väter und Großväter und die Anfangsidee hat sich bewährt. In diesem Jahr fahren wieder 17 Kinder und 5 Erwachsene vom 10.- 14.Juni ans Meer.

Mitten auf dem Bahnsteig stehen jede Menge große Koffer, Rücksäcke und Reisetaschen und die Kinder tragen alle gelbe Sicherheitswesten, damit man sie schon von Weitem sehen kann und Keines verloren geht. 

Langsam geht es ans Abschiednehmen, Pastor Niemann holt die Gitarre, alle stellen sich im Halbkreis auf und es gibt neben den Liedern „Das wünsch ich sehr“ und „Wege gehen“ den Reisesegen, damit alle Großen und Kleinen viel Spaß haben und gesund hin und wieder zurückkommen. So langsam sollen  sich die Eltern verabschieden und bald fährt auch schon der Zug ein. „Vorsicht an der Bahnsteigkante“, alle winken noch einmal und dann wird eingestiegen……….und der Zug fährt los, erst nach Hannover, dann umsteigen in den Zug nach Oldenburg, von Oldenburg mit dem Bus nach Neuharlingersiel und dann zum Anleger nach Spiekeroog. …und wenn alles gut geht, sind unsere Reisenden wegen der Ebbe gegen 17.30 h auf der Insel.  

Die Zurückgebliebenen wünschen ganz viel Sonne, Meer, Sand und eine ganz tolle Zeit, an die sich alle später gerne erinnern.

 

10.06.2018/UE

Großes Tauffest am 2. Juni

Hi, ich bin getauft…

...können jetzt 5 Kinder und eine Taufkindmutter, die sich gemeinsam mit ihrer Tochter taufen lassen hat,  mit Stolz behaupten. Den passenden Aufkleber gab es auch gleich dazu.

Die Mitarbeitenden der KITA Jakobi in den Fahlwiesen rührten seit Anfang des Jahres kräftig die Werbetrommel, nachdem während einer Mitarbeiterbesprechung die Idee geboren wurde, ein Tauffest in der KITA zu veranstalten. Pfarramt und Kirchenvorstand waren natürlich sofort mit Begeisterung dabei und so konnte dieses tolle Fest am 02. Juni 2018 im Garten der KITA mit mehr als 100 Taufgästen und 6 Täuflingen gefeiert werden.

Natürlich gab es einen festlichen Altar und das wunderschöne Taufbecken, das sonst in der St.Jakobi Kirche steht.

Pastor Frank Niemann gestaltete gemeinsam mit Christof Pannes, der für die wunderbare Musik verantwortlich war, den Gottesdienst, unterstützt von Ute Ebel und Eltern und Mitarbeitern.

Die Tische waren liebevoll ganz im Sinne der Taufe gedeckt, da durften natürlich auch die Fische als christliches Zeichen nicht fehlen.

Die etwas größeren Kinder konnten über einen Tritt an das Taufbecken treten, die Kleinen wurden von Eltern und Paten zur Taufe gehalten. Pastor Frank Niemann verlas die Namen und Taufsprüche und Eltern und Paten bezeugten die Taufe mit dem Segen und den  Worten „Ja, mit Gottes Hilfe.“

Das Wasser zur Taufe war ebenfalls besonders, hatte doch Frau Hanebuth, Gruppenleiterin der Integrationsgruppe, von ihrer letzten Israelreise Jordanwasser geschöpft und für diese Taufe gespendet. Das Taufwasser wurde dann auch nach der Taufe einem ganz besonderen Zweck zugeführt – Eltern, Kinder, Pastor und Mitarbeitende pflanzten zur Feier des Tages einen „Sommerflieder“, der mit dem Taufwasser angegossen wurde….alle sind ganz sicher „der wird super wachsen und uns viele Blüten und Schmetterlinge bescheren“.

Jedes Kind und auch die Taufkindmutter erhielten als besonderes Geschenk der Kirchengemeinde die „Kirchenkiste“.  Sie enthält das Taufbuch, einen Ordner für Kirchenpost, die Taufurkunde und bietet auch noch Platz für die Taufkerze, die ganz besonders liebevoll von den Krippenmitarbeiterinnen gestaltet wurden. Die Kirchenkiste ist eine hoffentlich lang anhaltende, bleibende Erinnerung, die jedes Jahr zum Taufgedenken mit einem kleinen Geschenk ergänzt wird.

Für das Küchenbuffet  zeichneten die Tauffamilien verantwortlich – und das machte jeder Konditoreiauslage heftig Konkurrenz.

Ein tolles und sehr gelungenes Tauffest fanden alle Beteiligten wärend des gemeinsamen Kaffeetrinkens und hoffen auf die Fortsetzung im nächsten Jahr. Einem Gottesdienst mit neuen Täuflingen und Tauferinnerung für alle, die jetzt dabei waren.

 

Jakobi in den Fahlwiesen, 02.06.2018/UE

Zu Ostern in Jerusalem da ist etwas gescheh'n……

Mit diesem Osterlied eröffneten die Kita-Kinder in Jakobi in den Fahlwiesen den Ostergottesdienst. Obwohl der Gottesdienst wegen der vielen grippekranken Kinder und Erzieher vom Gemeindehaus in die Halle der KITA verlegt wurde, waren doch alle, die nicht krank waren, gekommen.

Viele Kinder und die Erzieherinnen hatten die Geschichte der Auferstehung als Puppenspiel vorbereitet. Heike Karger, Stefanie Jarisch  und Sylvia Schoke erzählten Kindern und Besuchern von der Auferstehung Jesu und dem Abendmahl. Es wurde viel gesungen und mit den Worten „Jesus lebt“ Brot zum gemeinsamen Verzehr verteilt. Immer wieder freuten sich die Kinder über „Jesus lebt“ und riefen das auch laut mit. Beate Lenz begleitete die Andacht mit einer Ansprache und Gottes Segen.

Alle verabschiedeten sich in die Ferien bis zum 03.04. und wünschten schöne Ostertage.

Vier neue Mitarbeiterinnen in der KITA Jakobi in den Fahlwiesen

Mit einem feierlich-fröhlichen Gottesdienst sind Sonja Fiedler, Monika Majewski, Christine Plünnecke und Lina Schöne als neue Mitarbeiterinnen von der Kirchengemeinde und den Mitarbeitern, Kindern und Eltern unserer KITA Jakobi in den Fahlwiesen begrüßt und in ihr Amt eingeführt worden. Der lebendige Gottesdienst wurde unter der Leitung von Pastor Frank Niemann gemeinsam mit den Kindern und Erzieherinnen unserer Kita gestaltet. 

Die Einführungsworte sprach Ute Ebel, Kirchenvorsteherin und Mitglied des ev. luth. Kindertagesstättenverbandes Peiner Land:  „Sie haben den Dienst von Erzieherinnen in der KITA Jakobi in den Fahlwiesen übernommen. In Liebe sollen Sie sich den Ihnen anvertrauten Kindern zuwenden und diesen Dienst in Treue zur Heiligen Schrift und zum Bekenntnis der ev.-luth. Kirche ausüben und mit denen, die in dieser Kirchengemeinde und im KITA Verband Dienst tun, zusammenarbeiten. Sind Sie dazu bereit, so antworten Sie: „Ja, mit Gottes Hilfe.“

Nachdem alle vier Mitarbeiterinnen die Frage deutlich mit „ Ja, mit Gottes Hilfe“ beantworteten, wurden Sie noch einmal ganz herzlich von den Kindern und Erziehern mit Liedern und Aufmerksamkeiten willkommen geheißen. Mit dem Segen beendete Pastor Niemann diesen schönen Gottesdienst und die Besucher  und Teilnehmenden trafen sich im Anschluss beim „Kirchenkaffee“ unter der Empore und nutzen die Gelegenheit zu Fragen und Gesprächen.

Unsere Öffnungszeiten

Frühdienst
07.30 - 08.00 Uhr

Spatzen und Rotkelchen
08.00 - 16.30 Uhr

Blaumeisen
08.00 - 13.00 Uhr

Buchfinken
13.30 - 18.00 Uhr

Grünspechte
08.00 - 14.00 Uhr

Spätdienst
16.30 – 17.00 Uhr

Krippe

Ganztagsbetreuung:

08.00 – 16.30 Uhr

Sonderöffnungszeiten Krippe:

Frühdienst:

07.30 – 08.00 Uhr

Spätdienst:

16.30 – 17.00 Uhr

50 Jahre in den Fahlwiesen

Ein wunderschönes Fest haben wir gefeiert. Viel Vorbereitung bei vollem Erfolg: so viele gut gelaunte Erwachsene und Kinder konnten wir begrüßen. Und der Bürgermeister war auch da und hat dem Kindergarten ein Geschenk überreicht.

Danke für die Vorbereitung und Durchführung! Danke für vielen Geschenke!

Die Fotos zeigen nur einen kleinen Ausschnitt.

Und: Es ist trocken geblieben.

Zahnlücken-Abschied in der Kita St. Jakobi

In der evangelischen Kita Jakobi in den Fahlwiesen wurden am Donnerstag nicht nur die Zahnlücken-Kinder verabschiedet. Für sie beginnt nach den Sommerferien die Schule. Aus diesem Anlass feierte die Kindertagesstätte einen kinderfreundlichen Gottesdienst, den Pastor Frank Niemann und Mitarbeiterin Anika Fleck ausgearbeitet hatten. Alle Kinder der Kita waren mit Eifer und fröhlich dabei, vor allem als es an das Aufblasen der ausgeteilten Luftballons ging. Die unsichtbare Luft und der unsichtbare Gott standen dabei im Mittelpunkt der Überlegungen. Zum Auszug aus der Kindertagesstätte und Übergang in die Schulzeit wurden die Kinder von Pastor Niemann gesegnet.

Ebenfalls verabschiedet wurden die Mitarbeiterinnen Sonja Jokesch und Jeanette Raulfs. Weil beiden die Kita sehr ans Herz gewachsen ist, wurden bei der Verabschiedung durch Kita-Leitung Ohmes auch einige Tränen verdrückt.

"Sei gegrüßt, lieber Nikolaus!"

Nikolausgottesdienst in der St.-Jakobi-Kirche

Pünktlich kam er an - und wurde von allen Kindern lautstark mit einem Lied begrüßt: Der Nikolaus hat den Kita-Gottesdienst in der Kirche besucht und wurde zum Schluss von allen Kindern belagert. Natürlich hatte er auch für jedes Kind ein kleines Geschenk dabei.

Linda Peters gestaltete den musikalischen Teil des Gottesdienstes und hatte mit den Kindern in der Kita die Lieder eingeübt. Die Kinder staunten nicht schlecht, dass sie auch die große Orgel spielt, und verabschiedeten sich am Ausgang ganz fröhlich von ihr.

Reformationstag

Am Reformationstag, 31. Oktober, haben wir am Vormittag gemeinsam mit allen Kindern und vielen Eltern einen Gottesdienst gefeiert. Mitarbeiter in historischen Kostümen haben Martin Luthers Leben als Schauspiel aufgeführt.

Am nächsten Tag gab es im Kindergarten einen Aktionstag: in jeder Gruppe gab es interessante Mitmachaktionen. Da wurden Lutherbrötchen gebacken, die Lutherrose gemalt, es gab Bilderkino zu Martin Luthers Leben und aus Korken wurde Martin Luther gebastelt.

Woraus macht man Brot

 

Wir backen Brot!

„Woraus macht man Brot, was ist da alles ´drin?“ fragte KV-Vorsteher Ute Ebel siebzehn Kinder unserer KITA beim gemeinsamen Brotbacken im Gemeindehaus. „Aus Teig, das weiß doch jeder!“, lachten alle Kinder. „Aber woraus ist der Teig?“, war die nächste Frage.

Alles was man dafür braucht und noch viel mehr stand bereit und die Kinder konnten fühlen, schmecken, riechen, was alles in das Brot geknetet wurde. Alle wollten helfen, und so wurden Nüsse gehackt und Karotten gerieben, Teig gerührt, die Brotformen mit Backpapier ausgelegt  und der Teig in die Formen eingefüllt.

Zwei Brote wurden es. Eines mit Nüssen und eines mit Karotten.

…..und jetzt brauchten wir Geduld.

Der Teig musste sich mindestens 45 Min. ausruhen – die Zeit war lang und alle Kinder schauten oft nach, ob die Brote schon „größer“ wurden. Endlich war es soweit, der Backofen wurde angeschaltet und  die Brote durften 50 Min. backen…und die Kinder sollten wieder warten. Aber die Zeit ging schnell vorbei, es wurde gesungen, erzählt und gespielt und endlich konnten alle schauen, was da aus dem Ofen kam. Es duftete herrlich und jeder durfte ein ganz kleines Stück probieren. Die Brote wurden eingewickelt und mitgenommen. Einige Kinder machten eine Brotzeit am Nachmittag, mit Quark, Radieschen und Tomaten, andere wollten es zum Mittag mit Würstchen essen und wieder andere freuten sich auf Nutella-Brote zum Frühstück.

Wer wissen will, was unsere Kinder gebacken haben, schaut hier:

500 gr. Dinkel- oder Roggenvollkornmehl
100 gr. Dinkelmehl 50 gr.   Getreideflocken (Dinkel- oder Haferflocken)
100 gr. Geh. Nüsse oder Sonnenblumenkörner
oder 100 gr. geriebene Karotten
1 EL Quark
3 TL Salz
1 TL Zucker
½ TL Koriander (kann sein, muss nicht sein)
½ TL gem. Fenchel (kann sein, muss nicht sein)
1 ½ Päck. Hefe
500 ml. Malzbier oder Wasser/oder gemischt/(lauwarm) 

Alles zu einem Teig verrühren und in zwei kleine oder eine große Kastenform füllen. Den Teig abdecken und ca. 45 Min. an einem warmen Ort gehen lassen. Die Form in den kalten Backofen schieben und dann den Backofen auf 180° Umluft schalten. Das Brot 45 – 50 Minuten backen lassen.

Rausnehmen, auskühlen lassen, aus der Form nehmen und essen!